Rolf Lauter – Hommage an Roger Fritz II @ Full House: Faces of a Collection, Kunsthalle Mannheim 2006

Roger Fritz: Naturwelten – Kunstwelten, Eröffnung Kunsthalle Mannheim 17. September 2005. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
Roger Fritz: Naturwelten – Kunstwelten, Eröffnung Kunsthalle Mannheim 17. September 2005. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
Roger Fritz: Naturwelten – Kunstwelten, Eröffnung Kunsthalle Mannheim 17. September 2005. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
Roger Fritz: Naturwelten – Kunstwelten, Eröffnung Kunsthalle Mannheim 17. September 2005. Photograph: Thomas Henne, Mannheim

Full House: Gesichter einer Sammlung

Full House: Faces of a Collection

Kunsthalle Mannheim, 2. April bis 4. September 2006

Eröffnungsrede am 1. April 2006

Sehr geehrter Herr Dr. Kurz, sehr geehrte Damen und Herren vom Gemeinderat, liebe Künstler/ dear artists, liebe Freunde der Kunsthalle, meine sehr verehrten Damen und Herren,

nach insgesamt 3 Jahren, in denen ich Direktor der Kunsthalle bin, wollen wir Ihnen heute unter dem Titel „Full House: Gesichter einer Sammlung“ die kompletten Sammlungsbestände unter neuen inhaltlichen Leitlinien präsentieren. Ich freue mich, dass wir mit einem hochkarätigen Team von Mitarbeitern und externen Helfern etwas Wunderbares geschafft haben. Deshalb geht mein Dank zunächst an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kunsthalle und hier zuallererst an meine Assistentinnen Melanie Tomahogh und Stefanie Müller, an Inge Herold, Katrin Rademacher, Sascha Welchering mit Antje Weisser, Werner Marx mit Petra Lang und Christine Perreng. Inge Kumlehn hat mit einem professionellen Hängeteam für unglaublich kompetente und qualitätsvolle Betreuung und Umsetzung der gesamten Leihgaben gesorgt.

Den Künstlern und Leihgebern, die uns eine Vielzahl von hervorragenden Werken auf Zeit oder als Dauerleihgabe überlassen haben möchte ich meinen tiefen Dank aussprechen. Viele von Ihnen sind heute Abend in der Kunsthalle. Ich möchte hier ganz herzlich begrüßen: Bryan Crockett, Nina Hoffmann, Douglas Kolk, Ruprecht von Kaufmann, Stefanie Bühler, Jens Lehmann, Giuseppe Gallo, Laura Lorenzoni, Eamonn McLoughlin, Piero Steinle sowie Medea Moons, Birgit Ostermeier sowie Ralph Niebuhr und sein Team.

Eine Gruppe von besonderen Paten sind zurzeit dabei, die wunderbare Landschaft von Yan Pei-Ming zu erwerben. Der Förderkreis hat zudem die Wandplastik „Hidden Valleys“ von Nigel Hall angekauft. Besonders erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang eine neue, außergewöhnliche Dauerleihgabe, “Die Welle“ von Anselm Kiefer, die wir aus der Sammlung Sylvia und Ulrich Ströher durch Vermittlung meines Freundes Walter Smerling aus dem Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg erhalten haben. Für weitere Geschenke und Leihgaben danken wir Max Hetzler, Ursula Reinhard, Fritz Meyer, Sammlung Rysopp, einer Privatsammlerin aus Antigua, der sowie allen privaten Leihgebern, die nicht genannt werden möchten.

Dass diese umfassende Neupräsentation in der Kunsthalle Mannheim möglich war, verdanken wir zahlreichen Förderern und Unterstützern. Mein ganz besonderer und tief empfundener Dank gilt in diesem Zusammenhang zuallererst dem „Förderkreis für die Kunsthalle Mannheim e.V.“, seinem Vorstand und vor allem dessen Vorsitzenden, Herrn Dr. Dieter Hasselbach, der die Entwicklung dieses Hauses mit strategischem Geschick, großem persönlichen Engagement und freundschaftlicher Verbundenheit wesentlich mit geprägt hat.

Der „H.W. & J. Hector Stiftung“ möchten wir für die großzügige, kontinuierliche und weitreichende Förderung der Kunsthalle aufrichtig danken. Frau Josephine Hector und Herrn Dr. h.c. Hans-Werner Hector gilt dabei unser sehr herzlicher Dank. Darüber hinaus sind wir Herrn Dr. Ernstlothar Keiper für die kompetente Begleitung aller Projekte äußerst verbunden. Mithilfe der Stiftung war es uns möglich, das „Hector Kreativitätszentrum“ sowie eine Lounge für den Förderkreis einzurichten.

Der „Heinrich-Vetter-Stiftung“ und ihrem Vorstand, Herrn Prof. Dr. Carl-Heinrich Esser, sind wir für die langjährige, unschätzbare Unterstützung bei zahlreichen Projekten überaus dankbar. Ebenfalls namentlich gedankt sei dem Geschäftsführer der Stiftung, Herrn Dieter Kolb. Gleiches gilt für die „Wilhelm-Müller-Stiftung“ und ihren Vorstand. Unser herzlicher Dank gilt dabei Herrn Dipl. Kfm. Helmut Schmitt, der sich für die Ziele dieses Hauses immer persönlich eingesetzt und diese wohlwollend begleitet hat, sowie seinen Kollegen Herrn Franz Schmieder und Herrn Stefan Karcher. Dem Bankhaus B. Metzler (seel. Sohn & Co. KgaA, Frankfurt a.M.) danken wir für die wiederholte, wertvolle Hilfe bei der Renovierung der „Alten Bibliothek“ und der Einführung des „Metzler´schen Salons“. Unser ausdrücklicher Dank geht hier an Sylvia und Friedrich von Metzler, Renate von Metzler, Emmerich Müller, Edmund Konrad und Stephan Heger. Der „Mannheimer Ausstellungsgesellschaft mbH“, ihrem ersten Geschäftsführer, Herrn Roland Hartung, sowie Herrn Volker Glätzer sind wir für die großzügige Unterstützung und die kompetente Hilfe bei der Umsetzung zahlreicher Projekte sehr dankbar. Der Deutschen Bank möchte ich für Ihre freundliche Hilfe bei der Durchführung der Eröffnungsfeierlichkeiten sehr herzlich danken. Von tragender Bedeutung für die Realisierung des Projekts „Full House: Gesichter einer Sammlung“ war die Hilfe und Unterstützung zahlreicher Firmen und Privatpersonen. Hier sind besonders zu erwähnen: Schmucker & Partner, Diringer & Scheidel sowie Sax & Klee in Mannheim.

Mit „Full House: Gesichter einer Sammlung“ möchten wir die Bürger in eine neue Kunsthalle einladen, die den Besuchern die eigentlichen wahrnehmungsästhetischen Werte der Kunst sichtbar macht sowie sie dazu herausfordert, ihr individuelles schöpferisches Denken zu schärfen. Mit einem in dieser Form bisher in keinem mir bekannten Museum realisierten neuen Konzept und einer neuen Anordnung der Werke nach inhaltlichen und nicht mehr chronologischen Aspekten wollen wir die Rezipienten nicht provozieren, sondern einladen, das „Wesen der Kunst“ zu erleben. Ähnliches hat Fritz Wichert vor annähernd 100 Jahren getan, so dass wir uns hier bewusst in diese einhundertjährige Tradition von Innovation und Positionierung im Denken von Gegenwart stellen. Vorrangiges Ziel bei dieser Neupräsentation der gesamten Sammlungsbestände in Verbindung mit einer Vielzahl hochkarätiger Leihgaben, ist es, den Betrachter auf eine Reise durch verschiedene Kapitel künstlerischer Vorstellungswelten mitzunehmen und ihm dabei seine eigene ästhetische Wahrnehmung wieder verstärkt bewusst zu machen. Während fast alle Museen der Welt ihre wichtigste Aufgabe darin sehen, vor allem einem Bildungsauftrag nachzukommen, bei dem die Kunstwerke im Wesentlichen auf zeitgeschichtliche Dokumente reduziert werden, wird dieser Aspekt in unserem Sammlungs- und Vermittlungskonzept dagegen erst in einem zweiten Schritt miteinbezogen. Damit wendet sich das Mannheimer Museum nach seiner beinahe 100-jährigen Geschichte erstmals von den traditionellen Regeln einer rein auf kunsthistorischen Kriterien aufbauenden Sammlung ab und einem Museumsmodell zu, das die Aura des individuellen Kunstwerks sowie die dialogische Vernetzung mit anderen im Wesen vergleichbaren Werken hervorzuheben sucht, um dem Betrachter primär das bildnerische Denken der Künstler und erst danach die historischen Zusammenhänge zu vermitteln.

Wenn wir heute, also genau drei Jahre nach Eröffnung der „Neuen Kunsthalle I“, eine umfassende Neupräsentation der fast kompletten Sammlungsbestände unter dem Titel „Full House: Gesichter einer Sammlung“ realisieren, dann ist mit diesem Projekt die konzeptionelle Phase beendet. Ab September 2006 werden wir dann auf der Basis eines wesentlich komplexeren Raum- und Funktionsprogramms, eines nach wahrnehmungsästhetischen Gesichtspunkten strukturierten Informations- und Leitsystems sowie des neu formulierten dialogischen Konzepts zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen durchführen, die uns dem langfristig angestrebten Ziel näherbringen, ein ‚Musée imaginaire’, ein ‘imaginäres Museum auf Zeit‘ zu entwickeln. Darin öffnen sich dem Publikum über die ungewohnte Wahrnehmung von Beziehungen zwischen den verschiedenartigsten Werken und Werkgruppen neue gedankliche Freiräume, die in einem traditionellen Museum so nicht erlebbar und erfahrbar sind.

In die Neupräsentation eingeschlossen sind fünf wichtige Positionen der zeitgenössischen Kunst, die wir durch eine spezielle Einladung kenntlich gemacht haben. Auch diese gerade begonnene Tradition wird ab September mit neuen jungen Positionen fortgesetzt. Wenn Sie die Kunsthalle von nun an von außen betrachten, so hat sich ihr Gesicht am Eingang verändert. Wir wollen der sehr schönen und sehr schweren Eisenplastik von Alf Lechner in Kürze einen neuen Standort im Umfeld der Kunsthalle geben, der uns von der künstlerischen Aussage gesehen noch mehr überzeugt.

„Full House: Gesichter einer Sammlung“ ist der Versuch, den Mannheimer Museumsbeständen ein neues Gesicht zu geben. Dieses ‚Gesicht’ orientiert sich weniger an kunsthistorisch objektivierbaren Kriterien von Aufbau und Präsentation der Sammlung, als vielmehr an der Übertragung einer gegenwartsbezogenen Wirklichkeitswahrnehmung und einem subjektiven Einfühlungsvermögen. Damit wollen wir die in der folgenden Einführung verdeutlichten Defizite des gängigen, die Geschichte rekonstruierenden Museumsmodells hinterfragen und einen neuen Museumstyp zur Diskussion stellen.

Das Präsentationskonzept der „Neuen Kunsthalle“

„Die Museen sind die Universitäten von Morgen“           Peter Sloterdijk

Um die Kunsthalle zu einem ‚Museum der Gegenwart’ zu machen, haben wir in einer ersten Phase vor allem die drei Gebäudeteile Altbau, Neubau und Bunker zu einer komplexen aber in sich schlüssig gegliederten Einheit verschmolzen. Der Altbau wird – seiner ursprünglichen Bestimmung entsprechend – in beiden Geschossen wieder mit Sammlungsräumen versehen, um der in einer langjährigen Entwicklung veränderten Rolle eines ’stillen Anhängsels’ entgegenzuwirken. Ähnliches haben wir durch behutsam vorgenommene architektonische Einbauten im Neubau sowie durch die in vielen Räumen aller Gebäude vorgenommene veränderte Lichtführung zu erreichen versucht.

In fast allen Räumen des Altbaus, des Neubaus und des Bunkers sind ab heute Werke der Gegenwart mit Werken der Sammlung zu behutsam inszenierten inhaltlichen Werkgruppen verbunden. So wird der Altbau zum einen in seiner ästhetischen Wirkung wieder attraktiver, zum anderen wirkt sich der Gewinn an Räumen für die Sammlung positiv auf die Präsentationsform der Werke aus.

In der Kunsthalle Mannheim wurde ein Präsentationskonzept entwickelt, das zum einen den historischen Schwerpunkten der Sammlungsbestände gerecht wird, zum anderen mit großer Intensität neue Werke und Werkgruppen der Gegenwartskunst so integriert, dass beide Elemente genügend Raum zur Entfaltung haben. In der „Neuen Kunsthalle“ werden in den nächsten Jahren in rhythmischen Wechseln Werke der unmittelbaren Gegenwart mit historischen Kunstwerken zu dialogartigen Konstellationen zusammengestellt werden, damit sich ihre inhaltlichen und ästhetischen Besonderheiten wechselseitig beleuchten und beim Wahrnehmungsprozess in verdichteter Weise zum Ausdruck kommen können. Wir werden zunehmend Kunstformen verschiedener Zeiten, Kulturen und Entstehungsorte in der Weise kombinieren, dass sie sich aufgrund von Gemeinsamkeiten im Inhaltlichen oder strukturell Wesenhaften zu komplexen dialogischen Partnerschaften ergänzen. Darüber hinaus wird die strenge Trennung zwischen den Kategorien Malerei, Plastik, Grafik, Kunsthandwerk, Fotografie, Video und Rauminstallation aufgelöst. Unsere Wahrnehmung erfährt somit insgesamt durch die produktiven Korrespondenzen von Werken unterschiedlicher Gattungen, Medien, Zeiten und Kulturen neue Impulse.

Aufgrund dieser Öffnung des Museumskonzeptes in Richtung auf eine ganzheitliche Museumsstruktur war und ist es notwendig, geeignete ‚Partnerwerke’ für die bereits in der Sammlung vorhandenen Arbeiten zu finden, um komplexe Dialoggruppen herzustellen. Ergänzt wurde die „Neue Sammlung“ in dieser umfassenden Neupräsentation durch Schenkungen, Dauerleihgaben und Leihgaben von Künstlern, Sammlern, Stiftern, Förderern, Museen oder vereinzelt auch durch Neuerwerbungen. Kein Museum der Welt kann auf einen ‚Besitz’ zurückgreifen, der allen zuvor angedeuteten Aspekten und Anforderungen gerecht werden könnte. Das Museum der Gegenwart und Zukunft muss sich deshalb immer mehr Partner suchen, die Schenkungen tätigen sowie Dauerleihgaben oder Leihgaben zur Verfügung stellen. Dies können andere Museen sein, Privatsammler, Künstler oder Galerien. Wir plädieren wohlgemerkt nicht für ein ‚Sammlermuseum’, das von einem oder wenigen Sammlern bespielt wird und deshalb von diesen abhängig ist. Vielmehr sprechen wir uns für ein System des komplexen Netzwerks der Unterstützung durch viele Partner und Paten aus, die der Institution temporär oder langfristig helfen, die aber auch immer wieder wechseln können. Dadurch wäre zum einen gewährleistet, dass die jeweilige Kunst der Gegenwart auch zeitgenössisch vertreten ist und nicht erst im Nachhinein, zum anderen könnten nach Weggang einzelner Werke oder Partner andere die gleiche oder eine ähnliche Aufgabe übernehmen.

Die „Neue Sammlung“ der Kunsthalle verteilt sich panoramaartig und wie eine Erzählung nach Kapiteln gegliedert über die Ausstellungsräume. Diese ‚Sammlung auf Zeit’ wird nach fünf Monaten teilweise wieder verändert und durch andere Inhalte und Themen ergänzt. Einige der präsentierten Werke, die als langfristige Leihgaben zur Verfügung stehen oder die wir ankaufen möchten, werden kontinuierlich und behutsam in die historischen Sammlungsbestände integriert.

Als einen neuen Akzent innerhalb des Präsentationskonzepts und einen von vielen Bausteinen des soeben eröffneten Hector Forschungszentrums haben wir die so genannten Projekträume entwickelt, die der Präsentation, Förderung und Vermittlung der jüngsten Gegenwartskunst dienen sollen. Wir möchten junge Künstler aus der ganzen Welt jeweils für einen bestimmten Zeitraum in die Kunsthalle einladen, damit sie – auf der Basis kleinerer Stipendien oder Fördermodelle – vor Ort Ideen entwickeln oder neue Werke realisieren können, die dann vor einem interessierten Publikum präsentiert und zur Diskussion gestellt werden. Im Zusammenhang damit werden wir großen Wert auf den Dialog sowohl zwischen Künstler und Mitarbeitern wie auch zwischen Künstler und Publikum legen. Weiterhin haben wir es uns zum Ziel gesetzt, ausgewählte junge Kunsthistoriker und Kuratoren dafür zu gewinnen, ihre Ideen und Vorstellungen für Ausstellungen, Workshops und interdisziplinäre Projekte bei uns zu realisieren und damit entweder ‚Berufserfahrung’ zu sammeln oder auch einen Dialog unter Kuratoren unterschiedlichster inhaltlicher Ausrichtung zu eröffnen. Die Kunsthalle wird hierdurch ein zusätzliches Potenzial an kreativen Energien gewinnen und öffnet neue Türen für jüngere Generationen.

Rolf Lauter

ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW – MAIN ENTRANCE, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW – MAIN ENTRANCE, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW – MAIN ENTRANCE, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, Part 2 – MAIN ENTRANCE, KUNSTHALLE MANNHEIM SEPTEMBER 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, MAIN ENTRANCE, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31-3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, PREVIEW, KUNSTHALLE MANNHEIM 31.3.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, OPENING, KUNSTHALLE MANNHEIM 1.4.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, OPENING, KUNSTHALLE MANNHEIM 1.4.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, OPENING, KUNSTHALLE MANNHEIM 1.4.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, OPENING, KUNSTHALLE MANNHEIM 1.4.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, OPENING, KUNSTHALLE MANNHEIM 1.4.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, OPENING, KUNSTHALLE MANNHEIM 1.4.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, ARTIST TALKS, KUNSTHALLE MANNHEIM 6.8.2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim

Participating Artists

  1. Mawuli Afatsiawo 1974 (Ghana)
  2. Karl Albiker 1878 (Germany)
  3. Darren Almond 1971 (United Kingdom)
  4. Francis Alys 1959 (Belgium)
  5. Carl Andre 1935 (United States)
  6. Nobuyoshi Araki 1940 (Japan)
  7. Alexander Archipenko 1887 (United States, Ukraine)
  8. Arman 1928 (France, United States)
  9. Jean Arp 1886 (France)
  10. Kutlug Ataman 1961 (Turkey)
  11. Iwan Babij
  12. Francis Bacon 1909 (Ireland (Republic))
  13. Clive Barker 1940 (United Kingdom)
  14. Ernst Barlach 1870 (Germany)
  15. Willi Baumeister 1889 (Germany)
  16. Max Beckmann 1884 (Germany)
  17. Rudolf Belling 1886 (Germany)
  18. Miguel Ortiz Berrocal 1933 (Spain)
  19. Joseph Beuys 1921 (Germany)
  20. Norbert Bisky 1970 (Germany)
  21. Carl Blechen 1798 (Germany)
  22. Heiner Blum 1959 (Germany)
  23. Oliver Boberg 1965 (Germany)
  24. Umberto Boccioni 1882 (Italy)
  25. Alighiero Boëtti 1940 (Italy)
  26. Slater Bradley 1975 (United States)
  27. Constantin Brancusi 1876 (Romania)
  28. Sergey Bratkov 1960 (Ukraine)
  29. Nathalie Braun Barends (Germany)
  30. Candice Breitz 1972 (South Africa)
  31. Cecily Brown 1969 (United Kingdom)
  32. Glenn Brown 1966 (United Kingdom)
  33. Peter Brüning 1929 (Germany)
  34. Reg Butler 1913 (United Kingdom)
  35. Luis Buñuel 1900 (Spain)
  36. Arnold Böcklin 1827 (Switzerland)
  37. Stefanie Bühler 1976 (Germany)
  38. Heinrich Bürkel 1802 (Germany)
  39. Alexander Calder 1898 (United States)
  40. Rolf Cavael 1898 (Germany)
  41. Hussein Chalayan 1970 (Cyprus)
  42. Eduardo Chillida 1924 (Spain)
  43. Giorgio de Chirico 1888 (Italy)
  44. Lovis Corinth 1858 (Germany)
  45. Corneille 1922 (Netherlands)
  46. Tony Cragg 1949 (United Kingdom)
  47. Fritz Cremer 1906 (Germany)
  48. Bryan Crockett 1970 (United States)
  49. Chris Cunningham 1970 (United Kingdom)
  50. César 1921 (France)
  51. Paul Cézanne 1839 (France)
  52. Flavia Da Rin 1978 (Argentina)
  53. Johan Christian Dahl 1788 (Norway)
  54. Karl Fred Dahmen 1917 (Germany)
  55. Honoré Daumier 1808 (France)
  56. Edgar Degas 1834 (France)
  57. Gerd Dehof 1924 (Germany)
  58. Robert Delaunay 1885 (France)
  59. Gérard Deschamps 1937 (France)
  60. Charles Despiau 1874 (France)
  61. Otto Dix 1891 (Germany)
  62. Willie Doherty 1959 (United Kingdom)
  63. François Dufrêne 1930 (France)
  64. Marlene Dumas 1953 (Netherlands, South Africa)
  65. Marcel Dzama 1974 (Canada)
  66. Martin Eder 1968 (Germany)
  67. Benno Elkan 1877 (United Kingdom)
  68. James Ensor 1860 (Belgium)
  69. Max Ernst 1891 (Germany)
  70. Jean Fautrier 1898 (France)
  71. Lyonel Feininger 1871 (Germany, United States)
  72. Anselm Feuerbach 1829 (Germany)
  73. Peter Fink 1907 (United States)
  74. Ernesto de Fiori 1884 (Italy)
  75. Fischli & Weiss 1979 (Switzerland)
  76. Barry Flanagan 1941 (United Kingdom)
  77. Jana Franke
  78. Otto Freundlich 1878 (Germany)
  79. Caspar David Friedrich 1774 (Germany)
  80. Roger Fritz 1936 (Germany)
  81. Franz Xaver Fuhr 1898 (Germany)
  82. Günther Förg 1952 (Germany)
  83. Naum Gabo 1890 (Russia)
  84. Giuseppe Gallo 1954 (Italy)
  85. Hermann Geibel 1889 (Germany)
  86. Axel Geis 1970 (Germany)
  87. Wilhelm Gerstel 1879 (Germany)
  88. Alberto Giacometti 1901 (Switzerland)
  89. Ralph Gibson 1939 (United States)
  90. Gilbert & George (United Kingdom)
  91. Domenico Gnoli 1934 (Italy)
  92. Vincent van Gogh 1853 (Netherlands)
  93. Julio González 1876 (Spain)
  94. Antony Gormley 1950 (United Kingdom)
  95. Francisco de Goya 1746 (Spain)
  96. Otto Greis 1913 (Germany)
  97. Juan Gris 1887 (Spain)
  98. George Grosz 1893 (Germany, United States)
  99. Waldemar Grzimek 1918 (Germany)
  100. K.O. Götz 1914 (Germany)
  101. Raymond Hains 1926 (France)
  102. Nigel Hall 1943 (United Kingdom)
  103. Herbert Hamak 1952 (Germany)
  104. Horst Hamann 1958 (Germany)
  105. Stella Hamberg 1975 (Germany)
  106. Gabi Hamm 1956 (Germany)
  107. Erich Heckel 1883 (Germany)
  108. Bernhard Heiliger 1915 (Germany)
  109. Barbara Hepworth 1903 (United Kingdom)
  110. Georg Herold 1947 (Germany)
  111. Ferdinand Hodler 1853 (Switzerland)
  112. Gerhard Hoehme 1920 (Germany)
  113. Karl Hofer 1878 (Germany)
  114. Nina Hoffmann 1948 (Germany)
  115. Andy Hope 1930 1963 (Germany)
  116. Chunqing Huang 1974 (Germany)
  117. Manolo Hugué 1872 (Spain)
  118. Jörg Immendorff 1945 (Germany)
  119. Merlin James 1960 (United Kingdom)
  120. Alexej Jawlensky 1864 (Russia)
  121. Max Kaminski 1938 (Germany)
  122. Wassily Kandinsky 1866 (Russia)
  123. Alexander Kanoldt 1881 (Germany)
  124. Edmund Kanoldt 1845 (Germany)
  125. Ruprecht von Kaufmann 1974 (Germany)
  126. On Kawara 1933 (Japan)
  127. Georg Friedrich Kersting 1785 (Germany)
  128. Jon Kessler 1957 (United States)
  129. Anselm Kiefer 1945 (Germany)
  130. Ernst Ludwig Kirchner 1880 (Germany)
  131. Paul Klee 1879 (Germany, Switzerland)
  132. Yves Klein 1928 (France)
  133. Henning Kles 1970 (Germany)
  134. Max Klinger 1857 (Germany)
  135. Oskar Kokoschka 1886 (Austria)
  136. Georg Kolbe 1877 (Germany)
  137. Douglas Kolk 1963 (United States)
  138. Jannis Kounellis 1936 (Italy, Greece)
  139. Uwe Kowski 1963 (Germany)
  140. Norbert Kricke 1922 (Germany)
  141. Sven Kroner 1973 (Germany)
  142. Carl Kuntz 1770 (Germany)
  143. Albert Lang 1847 (Germany)
  144. Clare Langan 1967 (Ireland (Republic))
  145. Henri Laurens 1885 (France)
  146. Uwe Lausen 1941 (Germany)
  147. Marko Lehanka 1961 (Germany)
  148. Jens Lehmann 1968 (Germany)
  149. Wilhelm Lehmbruck 1881 (Germany)
  150. Franz Lenk 1898 (Germany)
  151. Max Liebermann 1847 (Germany)
  152. Jacques Lipchitz 1891 (France, Lithuania)
  153. James Lloyd 1906 (United Kingdom)
  154. Richard Long 1945 (United Kingdom)
  155. Fernand Léger 1881 (France)
  156. Thomas Lüer 1971 (Germany)
  157. Aristide Maillol 1861 (France)
  158. Michel Majerus 1967 (Luxembourg)
  159. Kazimir Malevich 1878 (Russia)
  160. Édouard Manet 1832 (France)
  161. Sandra Mann 1970 (Germany)
  162. Giacomo Manzù 1908 (Italy)
  163. Franz Marc 1880 (Germany)
  164. Marino Marini 1901 (Italy)
  165. Kris Martin 1972 (Belgium)
  166. Bernhard Martin 1966 (Germany)
  167. Georges Mathieu 1921 (France)
  168. Henri Matisse 1869 (France)
  169. Wolfgang Mattheuer 1927 (Germany)
  170. Paul McCarthy 1945 (United States)
  171. Jonathan Meese 1970 (Germany)
  172. Georg Meistermann 1911 (Germany)
  173. Mario Merz 1925 (Italy)
  174. George Minne 1866 (Belgium)
  175. Joan Miró 1893 (Spain)
  176. Ryuji Miyamoto 1947 (Japan)
  177. Laszlo Moholy-Nagy 1895 (Hungary)
  178. Piet Mondrian 1872 (Netherlands)
  179. Claude Monet 1840 (France)
  180. Henry Moore 1898 (United Kingdom)
  181. Sarah Morris 1967 (United Kingdom)
  182. Otto Mueller 1874 (Germany)
  183. Edvard Munch 1863 (Norway)
  184. Bruce Nauman 1941 (United States)
  185. Ernst Wilhelm Nay 1902 (Germany)
  186. Shirin Neshat 1957 (Iran)
  187. Louise Nevelson 1899 (United States)
  188. Emil Nolde 1867 (Germany)
  189. Michael van Ofen 1956 (Germany)
  190. Nam June Paik 1932 (United States, South Korea)
  191. Max Pechstein 1881 (Germany)
  192. Manfred Pernice 1963 (Germany)
  193. Antoine Pevsner 1886 (Russia)
  194. Paul Pfeiffer 1966 (United States)
  195. Camille Pissarro 1830 (France)
  196. Jaume Plensa 1955 (Spain)
  197. Magnus Plessen 1967 (Germany)
  198. Sigmar Polke 1941 (Germany)
  199. Franz Radziwill 1895 (Germany)
  200. Fiona Rae 1963 (China)
  201. Neo Rauch 1960 (Germany)
  202. Jen Ray 1970 (United States)
  203. Pierre-Auguste Renoir 1841 (France)
  204. Germaine Richier 1902 (France)
  205. Gerhard Richter 1932 (Germany)
  206. Daniel Richter 1962 (Germany)
  207. George Rickey 1907 (United States)
  208. Pipilotti Rist 1962 (Switzerland)
  209. Auguste Rodin 1840 (France)
  210. Emy Roeder 1890 (Germany)
  211. Zbigniew Rogalski 1974 (Poland)
  212. Medardo Rosso 1858 (Italy)
  213. Mimmo Rotella 1918 (Italy)
  214. Carl Rottmann 1797 (Germany)
  215. Ulrich Rückriem 1938 (Germany)
  216. SEO 1977 (South Korea)
  217. Niki de Saint Phalle 1930 (France)
  218. David Salle 1952 (United States)
  219. Antonio Saura 1930 (Spain)
  220. Edwin Scharff 1887 (Germany)
  221. Richard Scheibe 1879 (Germany)
  222. Hermann Scherer 1893 (Germany)
  223. Johann Wilhelm Schirmer 1807 (Germany)
  224. Oskar Schlemmer 1888 (Germany)
  225. Otto Schließler 1886 (Germany)
  226. Karl Schmidt-Rottluff 1884 (Germany)
  227. David Schnell 1971 (Germany)
  228. Dennis Scholl 1980
  229. Georg Scholz 1890 (Germany)
  230. Bernard Schultze 1915 (Germany)
  231. Emil Schumacher 1912 (Germany)
  232. Dana Schutz 1976 (United States)
  233. Kurt Schwitters 1887 (Germany)
  234. Gustav Schönleber 1851 (Germany)
  235. Christian Georg Schüz I 1718 (Germany)
  236. Gustav Seitz 1906 (Germany)
  237. Joseph Anton Settegast 1813 (Germany)
  238. Theo Siegle 1902 (Germany)
  239. Alfred Sisley 1839 (France)
  240. Max Slevogt 1868 (Germany)
  241. Nedko Solakov 1957 (Bulgaria)
  242. K. R. H. Sonderborg 1923 (Denmark)
  243. Keith Sonnier 1941 (United States)
  244. Pierre Soulages 1919 (France)
  245. Daniel Spoerri 1930 (Switzerland)
  246. Susanne Starke 1973 (Germany)
  247. Piero Steinle 1959 (Germany)
  248. Jessica Stockholder 1959 (United States)
  249. Franz von Stuck 1863 (Germany)
  250. Stefan Szczesny 1951 (Germany)
  251. Neal Tait 1965 (United Kingdom)
  252. Sam Taylor-Wood 1967 (United Kingdom)
  253. Susa Templin 1965 (Germany)
  254. Alastair Thain 1961 (Germany)
  255. Fred Thieler 1916 (Germany)
  256. Hans Thoma 1839 (Germany)
  257. Jean Tinguely 1925 (Switzerland)
  258. Wawrzyniec Tokarski 1968 (Poland)
  259. Wilhelm Trübner 1851 (Germany)
  260. Nasan Tur 1974 (Germany, Turkey)
  261. William Turnbull 1922 (United Kingdom)
  262. Cy Twombly 1928 (United States)
  263. Antoni Tàpies 1923 (Spain)
  264. Werner Tübke 1929 (Germany)
  265. Fritz von Uhde 1848 (Germany)
  266. Hans Uhlmann 1900 (Germany)
  267. Félix Vallotton 1865 (Switzerland)
  268. Emilio Vedova 1919 (Italy)
  269. Jacques Villeglé 1926 (France)
  270. Bill Viola 1951 (United States)
  271. Jeff Wall 1946 (Canada)
  272. Matthias Weischer 1973 (Germany)
  273. Theodor Werner 1886 (Germany)
  274. Hans Wimmer 1907 (Germany)
  275. Fritz Winter 1905 (Germany)
  276. Wols 1913 (Germany)
  277. Fritz Wotruba 1907 (Austria)
  278. Yan Pei-Ming 1960 (China)
  279. Lynette Yiadom-Boakye 1977 (United Kingdom)
  280. Ossip Zadkine 1890 (France, Belarus)
  281. Thomas Zipp 1966 (Germany)
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N19: Gilbert & George, Gustav Seitz, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N19: Heiner Blum, Gilbert & George, Reginald Butler, Werner Tübke, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Jean Arp, Roger Fritz, Hermann Geibel, Ralph Gibson, Yan Pei-Ming, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Jean Arp, Roger Fritz, Hermann Geibel, Ralph Gibson, Yan Pei-Ming, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Nobuyoshi Araki, Pipilotti Rist, Jean Arp, Roger Fritz, Hermann Geibel, Ralph Gibson, Yan Pei-Ming, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Nobuyoshi Araki, Pipilotti Rist, Jean Arp, Roger Fritz, Hermann Geibel, Ralph Gibson, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Jean Arp, Roger Fritz, Hermann Geibel, Ralph Gibson, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Auguste Rodin, Martin Eder, Ralph Gibson, Ralph Gibson, Nobuyoshi Araki, Pipilotti Rist, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Ralph Gibson, Nobuyoshi Araki, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Peter Fink, Martin Eder, Ralph Gibson, Nobuyoshi Araki, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Peter Fink, Martin Eder, Ralph Gibson, Ralph Gibson, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Peter Fink, Martin Eder, Ralph Gibson, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Roger Fritz, Pipilotti Rist, Jean Arp, Sandra Mann, Hermann Geibel, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM September 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Ralph Gibson, Roger Fritz, Pipilotti Rist, Jean Arp, Sandra Mann, Hermann Geibel, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM September 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, N20: Ralph Gibson, Roger Fritz, Pipilotti Rist, Figurative Plastik, KUNSTHALLE MANNHEIM September 2006. Photograph: Thomas Henne, Mannheim
Roger Fritz: Szenenfoto aus Rainer Werner Fassbinder „Querelle“, 1982 in: ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006
Roger Fritz: Szenenfoto aus Rainer Werner Fassbinder „Querelle“, 1982 in: ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006
Roger Fritz: Abendveranstaltung, in: ROLF LAUTER, FULL HOUSE – FACES OF A COLLECTION, KUNSTHALLE MANNHEIM 2006

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Veröffentlicht von Rolf Lauter Art Blog

Assistant Curator Galerie Margarete Lauter 1963-1967; Curator Galerie Lauter Mannheim 1967-1984; Studies at Universität Heidelberg 1972-1984: Art History, Classical Archeology, Christian Archeology, Romance Studies, Philosophy; Deputy Director MMK Frankfurt am Main 1984-2002; Director Kunsthalle Mannheim 2002-2007; Commissioner Fine Arts Mannheim 2008-2009; Art Scout One 2009-2010; Swiss Art Institution Karlsruhe 2009-2012; Art Lab Mannheim 2009-2014; Art Lab Heidelberg 2009-2014; Art Lab Berlin 2009-2014; Swiss Art Council 2010-2025. Art Scout, #Curator, Museum Director, Cultural Strategies, Cultural Urban Development, Museum Concepts, Global Art Management, Global Culture Management, Art Labs, Future Labs, Exhibitions, Art Projects, Books, Writings, Art, Art History, Modern Art, Contemporary Art, Art in public Space.

Ein Kommentar zu “Rolf Lauter – Hommage an Roger Fritz II @ Full House: Faces of a Collection, Kunsthalle Mannheim 2006

  1. Außerordentliches Konzept und Realisierung.
    Weiteres sollte folgen, am besten global!

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